AppControl Cloud
App Control for Business (WDAC) planen, messen und ausrollen, ohne Agent und ohne fremdes Backend.
Ehrliche Auskunft zum Stand, ohne Wartelisten-Theater.
Für wen es gebaut ist
Windows-Endpoint- und Security-Teams, die Applikationskontrolle einführen müssen und vorher wissen wollen, was dabei bricht.
Das Problem
App Control gilt als eine der am schwersten einzuführenden Windows-Sicherheitsfunktionen. Die Regelsemantik ist unübersichtlich, der Wirkungsbereich einer Richtlinie lässt sich schwer abschätzen, und ein Fehlversuch legt Arbeitsplätze lahm. Genau deshalb bleibt die Funktion in vielen Umgebungen ungenutzt, obwohl sie in Sicherheitsaudits regelmäßig gefordert wird.
Unser Ansatz
Erst analysieren, dann durchsetzen. Die vollständige Analysekette – Daten holen, Regeln verstehen, Abdeckung und Wirkungsbereich messen, Richtlinie erzeugen und exportieren – läuft im Browser gegen Ihren eigenen Tenant. Es gibt kein Backend von uns, das Ihre Daten sehen könnte.
Wo die Daten hingehen
Die Analyse läuft in Ihrem Browser, gegen Ihren eigenen Tenant. Kein Server von uns liegt auf diesem Weg.
Das ist Architektur, kein Versprechen
Es gibt kein Backend von uns, dem Sie vertrauen müssten, weil es kein Backend von uns gibt. Die Anwendung ist eine statische Seite: Sie spricht aus Ihrem Browser mit Ihrem Tenant, über Ihre Anmeldung. Telemetrie, Analyse und erzeugte Richtlinie verlassen diesen Tab nie. Das ist keine Einstellung, die sich umlegen lässt, und nichts, was sich als Aufpreis verkaufen ließe.
Erst analysieren, dann durchsetzen
Die Reihenfolge ist entscheidend. Die Messung, was eine Richtlinie bewirken würde, kommt vor der Richtlinie zurück.
Teileliste
- 01Telemetrie holenWirkung: App-Control-Ereignisse, die Ihre Endgeräte ohnehin erzeugen, werden aus Defender for Endpoint gelesen. Dafür wird nichts installiert und kein Agent ausgerollt.
- 02Abdeckung und Wirkungsbereich messenWirkung: Der Entwurf läuft gegen die Ereignisse, die Sie tatsächlich haben. Die Wirkung wird also gemessen, nicht geschätzt. Jede Entscheidung ist auf die Regel zurückführbar, die sie verursacht hat.
- 03Richtlinie erzeugenWirkung: Basis- und ergänzende Richtlinien entstehen als XML im Browser, mit einer Prüfung auf die Fehler, die ein Gerät nicht mehr starten lassen.
- 04Ausrollen oder exportierenWirkung: Das XML exportieren und anderswo weiterverwenden, oder von hier aus nach Intune ausrollen. Ausrollungen starten im Audit-Modus, behalten einen Rücksprungpunkt und zeigen vorher eine Änderungsvorschau.
Was eine Richtlinie blockieren würde, bevor sie etwas blockiert
Ein Regelsatz ist leicht geschrieben und schwer vorherzusagen. An dieser Stelle entscheidet sich, ob das Vorhaben trägt.
Warum App-Control-Vorhaben liegen bleiben
App Control gilt als eine der am schwersten einzuführenden Windows-Sicherheitsfunktionen, und das liegt selten an der Regelsyntax. Es liegt daran, dass niemand sagen kann, was eine Richtlinie kaputt macht, bevor sie etwas kaputt macht. Die Wirkung gegen echte Ereignisse zu messen, solange die Richtlinie noch ein Entwurf ist, macht daraus statt eines Risikos eine Liste.
Was es kann
- 01Auswertung vorhandener Ereignisdaten aus Microsoft Defender for Endpoint
- 02Regel-Explorer mit erklärbarer Semantik statt XML-Raten
- 03Abdeckung und Wirkungsbereich messen, bevor eine Richtlinie scharf geschaltet wird
- 04Richtlinien erzeugen, exportieren und in Microsoft Intune verwalten
- 05Änderungsvorschau vor dem Ausrollen und Rücksprungpunkte für den Rückweg
- 06Abweichungserkennung: was sich seit dem letzten Stand im Tenant verändert hat
- 07Nachweise für das Change-Board, direkt aus dem erzeugten Regelsatz
Editionen und Konditionen stehen noch nicht fest
Das Produkt ist in Entwicklung. Editionen, Umfang und Konditionen legen wir gemeinsam mit den ersten Anwenderinnen und Anwendern fest. Wenn Sie das Produkt einsetzen möchten, sprechen Sie mit uns, bevor es festgezurrt ist.
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